Hier einige aktuelle Informationen:

  • Jedes Jahr bildet unsere Schulsozialarbeit an unserer Schule Schüler*innen zu Streitschlichter*innen/Mediator*innen aus. Mit vielen Übungen und Spielen führen wir die neuen Streitschlichter*innen an drei Ausbildungstagen jeweils von 8:00 – 15:00 Uhr in wichtige vertrauensfördernde Gesprächstechniken zur Konfliktklärung ein, wie z. B. aktives Zuhören, Formulieren von Gefühlen, Ablauf eines Schlichtungsgespräches, Neutralität und Vertraulichkeit der Gespräche. Auch dieses Jahr haben 17 Schüler*innen aus den Klassenstufen 5 bis 8 an der Ausbildung teilgenommen. Gemeinsam mit den Schlichter*innen der vergangenen Jahre bilden sie nun ein Gesamtschlichterteam von 28 Schüler*innen, die ihren Klassenkamerad*innen in der eigenen Klasse und auch Schüler*innen in anderen Klassen für friedliche Konfliktklärungen zur Verfügung stehen. Sie alle freuen sich schon auf Ihren Einsatz in und für die Schule. Bleib cool – Konflikte friedlich lösen durch Gespräche bei den Streitschlichter*innen:   Wenn Mitschüler Dich belästigen, ärgern, provozieren! Wenn Sie Dich ausschließen oder beleidigen! Wenn sie sich über Dich lustig machen! Wenn Sie über Dich lästern und Lügen verbreiten! Wenn Sie Dich mobben! Wenn sie ohne Deine Erlaubnis Ton- oder Bildmaterial verbreiten!

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  • Am 24.04.26 durften die Klassen 6b und 6f, der Gemeinschaftsschule Saarbrücken-Dudweiler, am Vortrag „Judentum live erleben“ teilnehmen. Herr Ben Yehuda wurde uns live aus Jerusalem, über Zoom, zugeschaltet und hielt einen spannenden Vortrag zum Thema „Schabbat“. Zudem konnten die Kinder einen Videobeitrag einer Schabbat-Feier der Familie Rosen anschauen. Die Schülerinnen und Schüler hörten konzentriert zu, nahmen aktiv am Vortrag teil und stellten im Anschluss viele Fragen rund um den Schabbat und das Judentum im Allgemeinen. Herr Yehuda verstand es wunderbar mit den jungen Zuhörerinnen und Zuhörer umzugehen. Alle Teilnehmenden waren begeistert und fanden es klasse mit Herrn Yehuda in den Austausch zu gehen. Der Vortrag war ein gewinnbringender Abschluss der Unterrichtsreihe „Abrahamitische Weltreligionen – Das Judentum“. Wir bedanken uns recht herzlich bei der Sparkasse Saarbrücken, welche dieses wichtige und lohnende Projekt fördert und uns ermöglicht hat daran teilzunehmen. Zudem gilt unser Dank allen Beteiligten der Lea Fleischmann Bildungsprojekte. Vielen Dank, dass Sie so wertvolle Arbeit leisten. Herzliche Grüße von den Klassen 6b und 6f sowie von den Tutorinnen und Tutoren (Traudel Diehl, Natalie Engel, Sarah Krumm und Kevin Louis)

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  • Liebe Eltern,liebe Schülerinnen und Schüler,zum Schuljahr 2026/27 steht die Schulbuch- und Medienausleihe vor einem Umbruch. Die Schulbuchausleihe wird abgelöst durch die Landesweite Systematische Medienausleihe (LSMS).Wichtige Neuerungen im Überblick:Teilnahme verpflichtendDie Teilnahme an der Medienausleihe ist ab dem Schuljahr 2026/27 verpflichtend, wenn sich die Schule der Landesweiten Systematischen Medienausleihe angeschlossen hat.AnmeldungAus diesem Grund ist das Ausfüllen eines Anmeldeformulars nicht erforderlich. Die Schüler*innen sind automatisch für die Medienausleihe angemeldet.GebührEs wird saarlandweit an allen weiterführenden Schulen eine einheitliche Gebühr von 160 € erhoben.ZahlungsinformationenDie Sorgeberechtigten und volljährigen Schüler*innen erhalten für das kommende Schuljahr im April/Mai einen Gebührenbescheid.Befreiung vom LeihentgeltMit dem Gebührenbescheid werden Sie die benötigten Informationen erhalten.Auf dieser Grundlage werden alle Schüler*innen auch im kommenden Schuljahr, an den Schulen, die sich der Landesweiten Systematischen Medienausleihe angeschlossen haben, mit allen analogen und digitalen Medien (inklusive Arbeitsheften und Lektüren) ausgestattet. Ausführliche Informationen zur Schulbuchausleihe 2026/2027 finden sie im Elternbrief des Ministeriums.Die Medienausleihe wünscht Ihnen und Euch ein gutes und erfolgreiches Schuljahr 2026/27! Quelle: https://www.regionalverband-saarbruecken.de/bildung/schulbuch-und-medienausleihe [letzter Zugriff: 28.04.2026, um 16:41 Uhr]. Elternbrief_SchulbuchausleiheHerunterladen

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  • Rund 2.500 Schüler*innen aus 16 Schulen des Regionalverbands Saarbrücken beteiligten sich am 2. April an einem Sternmarsch durch die Saarbrücker Innenstadt, auch unsere 11. Klassen waren dabei! Ausgehend von mehreren Treffpunkten zogen die Jugendlichen gemeinsam zum Schlossplatz, wo eine Abschlusskundgebung stattfand. Unter dem Motto „Gemeinsam laut gegen Rassismus“ setzten sie ein sichtbares Zeichen für Vielfalt, Toleranz und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Initiiert wurde die Aktion vom Team “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage” der Friedrich-List-Schule. Hintergrund der Initiative sind zunehmende Berichte von Schüler*innen über Fremdenfeindlichkeit im Alltag sowie die Wahrnehmung, dass gesellschaftliche Hemmschwellen sinken. Ziel des Sternmarsches war es, als Schulgemeinschaft Haltung zu zeigen und deutlich zu machen: Rassismus darf keinen Platz in unserer Gesellschaft haben. Auch Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung unterstützten die Aktion und würdigten das Engagement der Jugendlichen. Im Mittelpunkt stand dabei die klare Botschaft, dass gesellschaftlicher Wandel aktives Handeln und Zivilcourage erfordert. Bildungs-Staatssekretärin Jessica Heide betonte in ihrem Grußwort: „Ich bin gerührt, dass so viele Menschen heute da sind, um laut gegen Rassismus zu sein. Laut sein heißt für mich Haltung zeigen.“ und forderte die Jugendlichen auf, ganz laut zu sein, woraufhin ein Jubelsturm begleitet von einem schrillen Trillerpfeifen folgte. Regionalverbandsdirektorin Carolin Lehberger und Bürgermeisterin Barbara Meyer zeigten sich beeindruckt von der großen Anzahl der Teilnehmenden. Farida Boukari vom Change Network wies in ihrem Beitrag darauf hin, dass es nicht reiche, nur Zeichen zu setzen. Vielmehr ginge es darum, Rassismus als ein System anzuerkennen und in diesem Zusammenhang über Machtverhältnisse zu sprechen. Gemeinschaftsaktionen wie dieser Sternmarsch sind ein zentraler Bestandteil von Demokratiebildung. Sie ermöglichen jungen Menschen, gesellschaftliche Themen nicht nur theoretisch zu behandeln, sondern aktiv zu gestalten. Indem Schüler*innen gemeinsam planen, organisieren und öffentlich Position beziehen, erfahren sie Selbstwirksamkeit – also das Gefühl, mit ihrem Handeln tatsächlich etwas bewirken zu können. Gerade in Zeiten zunehmender gesellschaftlicher Spannungen stärkt dies wichtige demokratische Kompetenzen: Verantwortung übernehmen, Haltung zeigen, solidarisch handeln und für gemeinsame Werte eintreten. Solche Erfahrungen prägen nachhaltig und fördern das Vertrauen in die eigene Stimme sowie in demokratische Prozesse. Artikel der Landeskoordination SoR-SmC Michelle Revilla, zugänglich auf: https://www.schule-ohne-rassismus.saarland/aktuelles-termine/detail/sternmarsch-gemeinsam-laut-gegen-rassismus

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